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Eckdaten

 

Geburtsdatum Geburtsort Gewicht Größe
21.09.1989 Moosburg a. d. Isar 80kg 187 cm
Berufsausbildung Verein Trainer Leistungsdiagnostik
Gesundheitsmanagment B.o.A  Tristar Regensburg  Robert Mücke Formkante

 

Wieso Triathlon?

Wenn an einem Sonntag im Wirtshaus meiner Mutter Biergarten und Stube voller Gäste sind und ich beim Bedienen aushelfe, benötigte ich dazu Ausdauer und Konzentration. Jeder verlangt nach Getränken und Essen, da ist Schnelligkeit gefragt. Die Familie sah diese Attribute aber nie in einem sportlichen Kontext. Meine Oma sagt immer zu mir „Mei Bua, du mit deim Sport … naaa naaa naaa. Arbeit lieber was gscheids, das´d später amoi wos werst“. Mittlerweile unterstützt mich meine Familie beim Verfolgen meiner Ziele und hält mich trotzdem auf dem Boden.

 

Das Unmögliche zu erreichen, zu erfahren wo die eigenen Grenzen liegen oder sogar über sich selbst hinauswachen – das sind die Gedanken, die mich zu vielen verschiedenen Sportarten gebracht haben. Inspiriert durch Sportler wie Rodney Mullen (Skateboard), Dan Osman (Klettern), Alexander und Thomas Huber (Klettern) oder Dean Potter (Slacklinen) versuchte ich mich in Skateboard-, Wakeboard-, Snowboard-, Ski- oder Mountainbikefahren bis hin zum Klettern und Slacklinen.

 

Ich dachte nie, dass ich mich einmal für eine Sportart entscheiden würde – bis ich Triathlon für mich entdeckte. Hier muss ich das gar nicht: Wenn ich Schwimme dann freue ich mich aufs Radfahren, wenn ich im Sattel sitze, freue ich mich auf´s Laufen und wenn ich laufe würde ich gerne wieder schwimmen.

 

Ich liebe dieses Leben und genieße es jeden morgen für das Training aufzustehen. Triathlet bin ich 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche und 52 Wochen im Jahr. Das mehrfache Training am Tag verlangt mir hundertprozentige Disziplin ab. Ernährung, Athletik und die richtige Auswahl des Materials müssen perfekt abgestimmt sein.

 

Diesen Weg gehe ich nicht nur für die wenigen Tage im Jahr, an denen man 100 Prozent seiner Leistung abruft. Nicht nur für diese Sekunden oder Minuten, in denen man glaubt fliegen zu können, in denen die Zeit still zu stehen scheint, in denen ein Athlet das Unmögliche erreicht. Auch die Ruhe und Monotonie eines langen Laufes (ohne MP3-Player), die Sauerstoffnot einer schnellen Schwimmeinheit oder brennende Oberschenkel nach einer Radtour durch die Hallertau sind meiner Meinung nach „was für die Seele“.

 

Triathlon zeigt mir tagtäglich meine Grenzen. Die Stoppuhr ist gnadenlos ehrlich, und dafür liebe ich diesen Sport.

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© Nils Daimer